Projekte EZA und Wirtschaft

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EUROPA: COVID-19 und die Europäische Sozialcharta – ein Schauplatz der europäischen Sozialstaats-Debatte

Die COVID-19-Krise hat gravierende Auswirkungen auf annähernd sämtliche Lebensbereiche mit sich gebracht und in vielen Bereichen zu einer massiven Beschneidung sozialer Rechte geführt. Gleichzeitig führte die Pandemie aber auch zu einer Renaissance des Sozialstaates, der dadurch wieder verstärkt in die öffentliche Wahrnehmung rückt. Europaweit ergriffen Regierungen umfassende sozial- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, um die verheerenden Auswirkungen der Pandemie bestmöglich abzufedern und ein Abrutschen breiter Bevölkerungsschichten in Armut und Prekarität zu verhindern.

Gefördert vom Netzwerk Wissenschaft der Arbeiterkammer

Handbuch: Menschenwürde auf der Anklagebank

Handbuch

Menschen mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen gehören zu den schutzbedürftigsten Gruppen von Verdächtigen und Beschuldigten in Strafverfahren. Sie sind besonders gefährdet kein faires Verfahren zu durchlaufen. Ihre Beeinträchtigung wird oft nicht bzw. nicht rechtzeitig erkannt oder nicht berücksichtigt. Ihre Verfahrensrechte, insbesondere das Recht auf Information, das Recht auf Zugang zu einem Rechtsbeistand und das Recht auf medizinische Unterstützung, vor allem auch während des Freiheitsentzuges, werden häufig nicht entsprechend gewahrt.

Menschenwürde auf der Anklagebank: Stärkung der Verfahrensrechte von strafrechtlich verdächtigen Personen mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen

Menschen mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen gehören zu den schutzbedürftigsten Gruppen von Verdächtigen und Beschuldigten in Strafverfahren. Sie sind besonders gefährdet kein faires Verfahren zu durchlaufen. Ihre Beeinträchtigung wird oft nicht bzw. nicht rechtzeitig erkannt oder nicht berücksichtigt. Ihre Verfahrensrechte, insbesondere das Recht auf Information, das Recht auf Zugang zu einem Rechtsbeistand und das Recht auf medizinische Unterstützung, vor allem auch während des Freiheitsentzuges, werden häufig nicht entsprechend gewahrt.

Das Boltzmann Institut für Menschenrechte widmete sich dieser Problematik gemeinsam mit Projektpartnern aus vier europäischen Ländern, dem Bulgarian Helsinki Commitee in Bulgarien, der League of Human Rights in der Tschechischen Republik, der Organisation Mental Health Perspectives in Litauen  und dem Peace Institute in Slowenien.

IMPAIR project team, Vilnius 2017

GLOBAL VALUE – die Auswirkungen der Tätigkeit von Multinationalen Unternehmen auf Globale Entwicklung und Wertschöpfung

Der Privatsektor ist ein wichtiger Akteur im Rahmen der globalen Entwicklungszusammenarbeit. Trotz zahlreicher Rufe nach Unternehmensverantwortlichkeit fehlt bisher ein umfassender Rahmen für die Einschätzung und das Management der Auswirkungen des unternehmerischen Handelns auf globale Entwicklung. Das GLOBAL VALUE Projekt widmet sich dieser Aufgabe.

Die Ergebnisse des Projekts sind:

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