EuNIP Projekte Aserbaidschan

EuNIP Projekte Aserbaidschan

Bekämpfung häuslicher Gewalt – Abschlussveranstaltung des Twinning Projektes in Aserbaidschan

Abschlussveranstaltung des Twinning Projektes

Im Jänner 2022 endet das Twinning Projekt in Aserbaidschan zum Thema Kapazitätenstärkung staatlicher Einrichtungen und lokaler Anlaufstellen. Das Projekt wurde in multinationaler Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und den EU-Mitgliedsstaaten Litauen und Österreich, vertreten durch das LBI-GMR, durchgeführt. Die Abschlussveranstaltung fand am 12.1.2022 statt - die österreichischen Projektpartner*innen waren online zugeschaltet. Der österreichische Botschafter Alexander Bayerl, der litauische Botschafter Egidijus Navikas, der Botschafter und Leiter der EU-Delegation Peter Michalko sowie die aserbaidschanische stellvertretende Vorsitzende des staatlichen Ausschusses für Familien-, Frauen- und Kinderangelegenheiten Sadagat Gahramanova eröffneten die Veranstaltung feierlich.

Kick-Off Twinning-Projekt: Stärkung der Kapazitäten staatlicher Einrichtungen und lokaler Anlaufstellen zur Gewährleistung von Sicherheit und Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt in Aserbaidschan

Das Kick-Off-Meeting des EU-finanzierten Twinning-Projekts mit dem Titel "Stärkung der Kapazitäten staatlicher Einrichtungen und lokaler Anlaufstellen zur Gewährleistung von Sicherheit und Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt in Aserbaidschan“ wurde am 29. März 2021 digital abgehalten. Mehr als 60 Expert*innen aus den beteiligten Ländern Aserbaidschan, Litauen und Österreich wurden über die nationalen Herausforderungen im Bereich häuslicher Gewalt und die Ziele des Projekts informiert.

ASERBAIDSCHAN: Stärkung der Kapazitäten staatlicher Einrichtungen und lokaler Anlaufstellen zur Gewährleistung von Sicherheit und Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt in Aserbaidschan (Twinning)

Der von der EU 2016 verabschiedete AAP (Aktionsplan Aserbaidschan 2016) konzentriert sich sowohl darauf, Aserbaidschan in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Justiz zu unterstützen, als auch die Sicherheit und den rechtlichen Schutz von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen durch eine Stärkung der Kapazitäten lokaler Anlaufstellen und staatlicher Einrichtungen zu verbessern.