Human Rights Talks

Human Rights Talk: Braucht Österreich eine Wahlrechtsreform?

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Das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs zur Wiederholung der Bundespräsidentenstichwahl hat Probleme in den österreichischen Wahlprozessen zu Tage gebracht, die schon länger einer Lösung bedürfen. Im Zuge anstehender Wahlrechtsreformen, die zum Teil in der neuen Regierungsvereinbarung festgeschrieben sind, sollten künftige Wahlrechtsrechtsreformen auch entsprechende Empfehlungen des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) und der Staatengruppe gegen Korruption des Europarats (GRECO) sowie der Zivilgesellschaft miteinbeziehen.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Gewalt im Netz – Altes Phänomen in neuem Gewand?

Sandra Breiteneder (Bundeskanzleramt), Jelena Gučanin (Journalistin), Barbara Unterlerchner (ZARA), Dina Nachbaur (Weisser Ring) und Maria Windhager (Rechtsanwältin), diskutieren, was der Begriff Cyber-Gewalt genau umfasst, wer diese Gewalt beeinflusst und wie Regierungen, Schulen, Arbeitgeber und Individuen mit diesem Phänomen umgehen und sicherstellen können, dass Frauen und Mädchen sich und ihre Ansichten in einer sicheren Online-Umgebung ausdrücken können.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Community Policing und Grätzlpolizei – Bürgernah oder Bürgerwehr?

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Die Einbindung der Bevölkerung in Polizeiarbeit ist ein umstrittenes Thema. Für die einen stellt sie einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Sicherheitsgefühls der EinwohnerInnen dar, eine Chance, Polizeiarbeit demokratischer und partizipativer zu gestalten. Für andere hingegen bedeutet es die Aufweichung des staatlichen Gewaltmonopols, die Denunziantentum und Bürgerwehrtendenzen befördert. Welche menschrechtlichen Perspektiven und Überlegungen sind für die Umsetzung von "Community Policing" - Strategien relevant und wie können digitale Lösungen diese befördern?

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Ort: 
Dachgeschoß Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Lücken im sozialen Netz – Hält die österreichische Sozialpolitik was sie verspricht?

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Die aktuelle österreichische Debatte rund um die Mindestsicherung und die grundsätzliche Infragestellung von sozialen Sicherungssystemen quer durch Europa verdeutlichen die Krise des klassischen Wohlfahrtsstaats, in dem eine immer größere Anzahl von Personen von Sozialleistungen abhängig ist. Verstärkt durch die Wirtschaftskrise hat sich der Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren zunehmend prekarisiert, so dass Menschen vermehrt, trotz Erwerbsarbeit, auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind.

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Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschengerechten Drogenpolitik in Österreich?

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Wie zeichnet eine menschenrechtskonforme Drogenpolitik aus, welche konkreten Schritte werden in Österreich in diese Richtung unternommen und wie kann so eine Form von Politik vorangetrieben werden?

Podium:

  • Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien)
  • Roland Reithofer (Suchthilfe)
  • Rainer Schmid (checkit!)
  • Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität Linz)
  • Toni Straka (Hanf Institut)
  • Moderation: Manfred Nowak
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Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Mit Kunst die Welt retten?

Am 19. Mai um 19:00 Uhr findet im Dachgeschoß des Juridicums als erste Podiumsdiskussion des Semesters der „HUMAN RIGHTS TALK: Mit Kunst die Welt retten?“ statt. Die Veranstaltung wird vom Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert

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Ort: 
Dachgeschoß Juridicum, Schottenbastei 11-16, 1010 Wien

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