Human Rights Talks

HUMAN RIGHTS TALK: Wie kommen Betroffene zu ihrem Recht?

Human Rights Talks

Das Pariser Klimaabkommen 2015 hat erneut die Bedeutung der Finanzierung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels durch Industriestaaten in Ländern des Südens betont. Entwicklungsbanken der EU und die ihrer Mitgliedsstaaten haben sich in den letzten Jahren verstärkt an der Finanzierung klimapolitischer Projekte beteiligt. In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass diese Projekte (z.B.

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Ort: 
Aula am Campus, Campus der Universität Wien, Hof 1.11, Spitalgasse 2, 1090 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: LGBTQI Bewegungen – Riesenschritte in Kinderschuhen?

Human Rights Talks

Es gibt nur wenige menschenrechtliche Bereiche, in denen so bedeutende Fortschritte gemacht wurden wie auf dem Gebiet der LGBTQI-Rechte. Um die Jahrtausendwende gab es nirgendwo das Recht auf gleichgeschlechtliche Ehe. Heute, im Jahr 2015, ist dieses in über 20 Ländern weltweit gesetzlich verankert. Aus LGBTQI-Sicht war die globale Perspektive selten ermutigender. Diese Fortschritte werden zu Recht gefeiert, gleichzeitig darf nicht vergessen werden, dass das Leben von LGBTQI-Personen in vielen Teilen der Welt nach wie vor von rechtlicher und gesellschaftlicher Verfolgung geprägt ist. 

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Eine zweite oder die letzte Chance? Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Sustainable Development Goals

Wir möchten Sie herzlich zur zweiten Podiumsdiskussion des Semesters „HUMAN RIGHTS TALK: Eine zweite, oder die letzte Chance? Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ einladen, die am Mittwoch, den 25. November 2015 um 19:00 Uhr im Dachgeschoß des Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien) stattfindet. Die Veranstaltung wird vom Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien und vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft in Österreich organisiert.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums

HUMAN RIGHTS TALK: Ist die gemeinsame Asylpolitik der EU gescheitert?

Seit Jahren ringt die EU um ein gemeinsames Europäisches Asylsystem (GEAS). Bis Mitte Juli diesen Jahres hätten alle Richtlinien von GEAS umgesetzt werden sollen, um Schutzsuchenden europaweit die gleichen Mindestbedingungen bei der Aufnahme und Versorgung, beim Zugang zum Asylverfahren und bei den Asylentscheidungen zu gewährleisten. Die Realität schaut eklatant anders aus, Europa steckt in einer schweren Krise ihrer Flüchtlingspolitik.

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Ort: 
Dachgeschoß Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Das Recht als Motor sozialen Wandels?

Am Dienstag, den 19. Mai 2015 um 19:00 Uhr findet der dritte HUMAN RIGHTS TALK: "Das Recht als Motor gesellschaftlichen Wandels?" des Sommersemesters  im Dachgeschoß des Juridicums statt. Die Veranstaltung wird vom Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert.

Der HUMAN RIGHTS TALK erörtert innovative rechtliche Strategien, die den Zugang zum Recht für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen ermöglichen und das Recht für sozialen Wandel mobilisieren sollen – z.B. mittels strategischer Prozessführung. Zudem wird die Rolle von Universitäten als Ausbildungsstätten zukünftiger JuristInnen besprochen. Das progressive Unterrichtsmodell der „law clinic“, bei der erfahrungsorientiertes Lernen durch die Zusammenarbeit mit bedürftigen KlientInnen im Vordergrund steht, kann zur Entwicklung eines sozialen Bewusstseins von JusstudentInnen beitragen. Die gesellschaftliche Rolle, die RechtsanwenderInnen erfüllen, kann so reflektiert und selbstständig hinterfragt werden. Gleichzeitig können „law clinics“ eine wichtige gesellschaftliche Funktion als Partnerinnen von NGOs oder Kanzleien erfüllen, zB durch rechtliche Recherche, innovative akademische Ansätze und den Aufbau internationaler Netzwerke.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Menschenrechte zwischen Religionen und Kulturen

Heute Abend, 14. April 2015, findet um 19 Uhr der zweite HUMAN RIGHTS TALK: „Menschenrechte zwischen Religionen und Kulturen“ des Sommersemesters im Dachgeschoß des Juridicums statt. Die Veranstaltung wird vom Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert und in Kooperation mit dem DRAVA Verlag abgehalten.

Oftmals werden Menschenrechte als eurozentrisches Konzept kritisiert, das durch Kulturimperialismus anderen Staaten und Kulturen aufgebürdet wird. Häufig finden sich dabei auch Aussagen, dass Menschenrechte mit gewissen Religionen und Kulturen nicht vereinbar seien und hinterfragen so die Allgemeingültigkeit und Universalität der Menschenrechte. Der Frage, in wie weit Menschenrechte einen globalen Anspruch geltend machen können, ein Thema welches in den vergangenen Monaten auch heftig in den Medien diskutiert wurde, geht  der österreichisch-kanadischer Völker- und Menschenrechtler Peter Leuprecht in seinem Impulsreferat nach. Dieses wird im Anschluss von Ingeborg Gerda Gabriel (Institut Sozialethik und Forschungszentrum Menschenrechte, Universität Wien), und Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien; Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) diskutiert. Moderiert wird das Gespräch von Irene Brickner (Der Standard).

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Universale Menschenrechte und Globaler Kapitalismus: David gegen Goliath?

Am Donnerstag, den 26. März 2015 wird in der Aula des Universitätscampus Altes AKH der HUMAN RIGHTS TALK: „Universale Menschenrechte und Globaler Kapitalismus: David gegen Goliath“ stattfinden. Die Veranstaltung wird vom Forschungszentrum Menschenrechte der Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert.

Vor über 20 Jahren legte die internationale Staatengemeinschaft bei der Weltmenschenrechtskonferenz in Wien fest, dass Menschenrechte „universell, unteilbar und interdependent“ sind. Aber bis heute sind soziale, wirtschaftliche und kulturelle Rechte (WSK Rechte) mit wesentlich schwächeren Beobachtungs- und Durchsetzungsmechanismen ausgestattet. Die globalen Finanzkrisen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass Fragen sozialer Gerechtigkeit, der Solidarität und jene der Verteilungsgerechtigkeit intrinsisch mit dem Schutz von WSK Rechten verbunden sind und eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts darstellen.

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Ort: 
Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

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