Human Rights Talks

HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte

Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs findet am 21. Mai um 19:00 im Dachgeschoß des Juridicums der Universität Wien eine Podiumsdiskussion mit dem Titel  „HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte.“, die in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft organisiert wird. Inhalt der Diskussion wird zum einen das Konzept der internationalen Schutzverantwortung sein, zum anderen die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Ukraine quo vadis?

Richard Kühnel (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich), Kateryna Mishchenko (Herausgeberin und Übersetzerin aus Kiew, derzeit am Institut für die Wissenschaft vom Menschen), Susanne Scholl (ehem. ORF-Korrespondentin in Moskau) und Hannes Tretter (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) gingen am 25.03.2014 der Frage nach, welche menschenrechtlichen Auswirkungen die derzeitigen politischen Entwicklungen in der Ukraine haben und welche Rolle und Verantwortung die Europäische Union dabei hat.

HUMAN RIGHTS TALK: BettlerInnen - Rechtssubjekte zweiter Klasse?

BettlerInnen begegnen uns im Alltag häufig - zumeist still am Straßenrand sitzend und nur die Hände aufhaltend. Allein dieser Umstand reicht, dass politisch und medial häufig von "Bettelunwesen" die Rede ist. In den Bundesländern gibt es mittlerweile weitreichende Bettelverbote; nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs muss nur "stilles" Betteln erlaubt bleiben.

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Ort: 
Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15a, 1040-Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Opfer von Gewalt als Asylsuchende in Österreich

Im Leben von Flüchtlingen bedeutet erlittene Folter eine einschneidende Zäsur. Die während der Folter erfahrene Machtlosigkeit kann zu tiefgreifenden psychischen Veränderungen führen, die das gewohnte Leben, seine Werthaltungen und Einstellungen in Frage stellen. Unter Folter erlittene Traumata wirken somit weit über die Dauer der unmittelbar lebensbedrohlichen Ereignisse hinaus.

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Ort: 
Aula des Universitätscampus Altes AKH, 1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

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