Unsere Institutsbroschüre

Die Institutsbroschüre © Anna Rezulak

Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Alle Menschen haben das Recht in Frieden und Würde zu leben – davon bin ich zutiefst überzeugt und dafür setze ich mich mit aller Kraft ein. Ich danke dem Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte für seinen exzellenten und so wertvollen wissenschaftlichen Beitrag zur Wahrung ebendieser Rechte. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich interessante und aufschlussreiche Einblicke in die Welt der Menschenrechtsforschung!“

Aus dem Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch in Zeiten des vermeintlich unbegrenzten Zugangs zu Wissen in der virtuellen Welt glauben wir als Forscherinnen und Forscher weiterhin an das gedruckte Wort – nicht zuletzt auch als der Wissenschaft eigenes und angemessenes Medium. Druckversionen bieten ob Ihrer Haptik, ihrer Gestaltung und auch ihrer besonderen Rezeptionsmöglichkeiten einen besonderen Zugang zu Wissen.

Daher legen wir neben den unterschiedlichsten Informationen, die wir online anbieten, diese Broschüre zum Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte (LBI-GMR) auch gedruckt vor. Sie soll unser Institut vorstellen und Interesse an unserer Arbeit wecken. Dazu vermittelt sie zahlreiche Fakten und Eckdaten zu unserer wissenschaftlichen Arbeit; zugleich soll sie anhand einer Vielzahl an journalistisch aufbereiteten Portraits von Projekten, Publikationen und Personen zeigen, wie spannend Menschenrechtsforschung sein kann, und Lust auf mehr machen.

Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor; Patricia Mussi-Mailer, Administrative Leiterin

Patricia Mussi-Mailer (links) und Michael Lysander Fremuth (rechts) © Daniel Shaked

Pinnwand

Das Institutsteam © Luiza Puiu

Zahlen und Fakten

Projekte 2024: 28 beantragt und 20 laufend

Publikationen 2024: 30 (davon 9 Peer-reviewed)

Veranstaltungen 2024: 79 (Teilnehmer:innen gesamt 3459)

Social Media (Mai 2025): 3600 LinkedIn Followers

Website (Mai 2024 – Mai 2025):  durchschnittlich 1270 Besuche pro Monat

Joey © Konstantina Stavrou

Gestatten, Joey! Unser Bürohund

Name: Joey
Alter: 2
Lieblingssnack: Ente und Käse – am besten zusammen
Bevorzugter Hundepark: Donauinsel
Spielgefährt:innen: Mitarbeiter:innen am Institut
Lieblingsschlafplatz: Couch

Kirgisisches Abendessen © Sofiya Lipenkova

Es muss nicht immer Rom, Paris oder London sein

Unsere Tipps für den nächsten Städte-Trip in die kirgisische Hauptstadt Bischkek, wo das LBI-GMR seit vielen Jahren Projekte implementiert. Ein Städtetrip nach Bischkek, der lebhaften Hauptstadt Kirgistans, verspricht eine Mischung aus Kultur, Kulinarik und Natur. Eingebettet in die atemberaubende Kulisse des Tien-Shan-Gebirges, bietet Bischkek sowohl städtischen Charme als auch Zugang zu beeindruckenden Landschaften.

Tolle Sehenswürdigkeiten in der Stadt sind sind der Ala-Too-Platz, das Staatliche Historische Museum oder der  Osh-Basar.

Teamfoto © Luiza Puiu

Die Forscher:innen sind auf zwei Stockwerke verteilt

2. Stock:

„In der Küche kann man schön zusammensitzen fürs Mittagessen.“
„Auf der Chefebene hat man direkten Zugang zu unserer Institutsleitung.“

4. Stock:
„Die Aussicht ist besser.“
„Wir treffen uns zum gemeinsamen Mittagessen – besonders mittwochs, wenn alle im Büro sind.“

Konstantina Stavrou © LBI-GMR

Wir stellen vor!

Konstantina Stavrou, was beschäftigt dich in letzter Zeit?

Ich denke viel über die Fragilität der Menschenrechtsarchitektur nach. Obwohl in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte bei der Festlegung internationaler Normen und Rahmenbedingungen erzielt wurden, haben die jüngsten Entwicklungen deutlich gemacht, wie leicht diese Strukturen untergraben werden können. Die Erosion des Menschenrechtsschutzes zeigt sich in verschiedenen Teilen der Welt, in denen politische Unterdrückung, Autoritarismus und Konflikte herrschen, und wirft Fragen über die Zukunft der Menschenrechtsinstitutionen auf.

Helmut Sax © Moritz Nachtschatt

„Verstärkter Schutz der Kinderrechte braucht einen Perspektivenwechsel!“

Davon ist unser Kinderrechtsexperte Helmut Sax überzeugt. Welche Rechtsfolgen damit in Österreich verbunden sind, wird das „Praxishandbuch Kinderechte“ unter Helmuts Co-Autorenschaft Mitte 2026 darlegen.

Ausschnitte aus der Broschüre

Screenshot aus der Institutsbroschüre S, 40, 41 © LBI-GMR
Screenshot aus der Institutsbroschüre S, 38, 39 © LBI-GMR
Screenshot aus der Institutsbroschüre S, 32, 33 © LBI-GMR