Newsletter Dezember 2025
Am Mittwoch, 10. Dezember 2025, dem Internationalen Tag der Menschenrechte blickt das Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte auf ein intensives Jahr zurück.
Wir lassen das Jahr mit Rückblicken auf zwei erfolgreiche Human Rights Talks ausklingen: Zuletzt stand das Thema „Systemsprenger:innen“ – Wie umgehen mit auffälligen, aber strafunmündigen Kindern? im Mittelpunkt; im Oktober ging es hingegen um Unerwünschte Erinnerung an Stalins Repressionen – Menschenrechte, Machtpolitik und historische Narrative. Darüber hinaus prägten weitere gut besuchte Veranstaltungen, erfolgreiche Projektabschlüsse und neue Publikationen das Jahr.
Auch über den Start von drei neuen Forschungsprojekten freuen wir uns: Das FWF-geförderte Projekt Externalisierung und Rechtelosigkeit untersucht, wie Personen bei der Auslagerung von Migrationskontrolle vom Schutz des Rechts ausgeschlossen werden. Frauen* mit Behinderungen als Mentorinnen für ökonomische Selbstbestimmung entwickelt gemeinsam mit Betroffenen Wege zu mehr Sichtbarkeit, Empowerment und zur Entlastung vom „Mental Load“. Ankerpunkte erprobt künstlerisch-kreative Ansätze, die Alzheimer-Betroffenen in ländlichen Regionen neue Formen der Teilhabe eröffnen.
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