Sofiya Lipenkova ist Projektmanagerin am LBI-GMR, wo sie seit November 2022 tätig ist. Sie leitet und verwaltet internationale Projekte zur fachlichen Unterstützung in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Reform des öffentlichen Sektors und Digitalisierung der Justiz, wobei ihr regionaler Schwerpunkt auf Osteuropa und Zentralasien liegt. Ihre Arbeit umfasst die Projektentwicklung, strategische Partnerschaften, die Programmumsetzung, das Finanzmanagement sowie den politischen Dialog mit nationalen Behörden, internationalen Organisationen und Förderstellen. Zu ihren Forschungsinteressen zählen die digitale Transformation von Justizsystemen, Menschenrechte und Governance.

Sofiya hat einen BA (Hons) in Internationalen Beziehungen und Außenpolitik von der Staatlichen Universität für Internationale Beziehungen in Moskau sowie einen MSc (Hons) in Sozioökologischer Ökonomie und Politik von der Wirtschaftsuniversität Wien. Bevor sie ans LBI-GMR kam, war sie als Beraterin bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) und der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) tätig und unterstützte dort Projekte in Osteuropa und Zentralasien. Ihre berufliche Erfahrung konzentriert sich auf die Bereiche internationale Entwicklung, Projektmanagement, Nachhaltigkeit und Menschenrechte.

Schwerpunkte

Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Digitalisierung der Justiz, Reform des öffentlichen Sektors, Reform der Strafjustiz, Zentralasien,Internationale Entwicklung

Letzte Forschungsprojekte

  • Kirgistan: Unterstützung der Justizreform in der Kirgisischen Republik: Förderung der Bewährungshilfe und des Integrierten Strafjustiz-Informationsmanagements (JUST4ALL)

    Dieses Projekt hat das Ziel, die Kirgisische Regierung bei der weiteren Verbesserung des Strafjustizsystems zu unterstützen. Das soll durch die Einführung digitaler Mittel zur Erfassung strafrechtlicher Verfahrensschritte und zur Überwachung der gesamten Leistung des Strafjustizsystems geschehen.

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