Projekte

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller Forschungsprojekte des LBI-GMR.

Laufende Projekte

  • Atlas of Torture: Informations- und Kooperationsplattform für den globalen Kampf gegen Folter

    Atlas of Torture zielt darauf ab, Organisationen und Einzelpersonen in ihrem Wirken im globalen Kampf gegen Folter und Misshandlung zu stärken.

  • Be Aware of the Grammar of Sign Languages. Resources for Teachers and Pupils. (BAG-Sign)

    Ziel des Projekts BAG-Sign ist es, das Sprachwissen von tauben, schwerhörigen und hörenden Schüler:innen in Gebärdensprachen zu stärken. Durch Qualifizierung von Lehrpersonen soll das Niveau des Gebärdensprachunterrichts in Schulen gesteigert werden.

  • CARES: Kindzentrierte und zugängliche Krisenbewältigung für ein wirksames Schutzsystem

    Das Projekt CARES analysiert aktuelle Entwicklungen wie die COVID- Pandemie, die Inflation, sowie die Folgen des Kriegs in der Ukraine mit dem Fokus auf Kinder und ihre Erfahrungen.

  • Das Konzept der Vulnerabilität im Menschenrechtskontext

    Ziel des Forschungsprojekts ist es, eine umfassende und vergleichende Analyse des Konzepts Vulnerabilität aus einer Menschenrechtsperspektive basierend auf empirischer Forschung durchzuführen.

  • Eine Analyse des kurdischen Selbstbestimmungskonflikts

    Das Projekt will die Entstehung, das Wiederauftreten und die Dauer des Konflikts um das kurdische Streben nach Selbstbestimmung näher beleuchten.

  • EU-Unterstützung für Rechtsstaatlichkeit in Nordmazedonien 2.0

    Das Projekt zielt darauf ab, Nordmazedonien durch die Stärkung der Rechtsstaatlichkeit auf seinem Weg in die EU zu unterstützen. Es umfasst den Justizsektor, die Strafverfolgung, die Korruptionsbekämpfung und den Schutz der Menschenrechte.

  • FLIGHTRISK: Beurteilung der Fluchtgefahr bei der Untersuchungshaft

    Das Projekt untersucht in fünf EU-Mitgliedsstaaten den in der EU häufigsten Grund für Untersuchungshaft: die Fluchtgefahr. Ziel des Projekts ist es, Ursachen für die vermehrte Anordnung von Untersuchungshaft zu ermitteln und zu entkräften.

  • Forced marriages – Lagebericht Zwangsverheiratung in Österreich

    Dieses Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Zwangsverheiratung in Österreich, und hat neben der Analyse der derzeitigen Situation auch die Entwicklung von Handlungsoptionen und Praxistools zum Ziel.

  • Forschungsprojekt inklusive Erstellung einer Studie zu Audits und Zertifizierungen im Kontext menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten von Unternehmen

    Im Rahmen des Forschungsprojekts wird eine unabhängige Studie zu menschenrechtlichen und umweltbezogenen Aspekten von Audit- und Zertifizierungssystemen im Kontext unternehmerischer Sorgfaltspflichten erarbeitet.

  • Forschungsschwerpunkt Menschenhandel – Kooperationsprojekt mit dem Fürstentum Liechtenstein

    Im Zuge dieses Projekts forscht das LBI-GMR in Zusammenarbeit mit dem Fürstentum Liechtenstein zum Thema Menschenhandel aus Menschenrechtsperspektive.

  • GERECHTIGKEIT FÜR ALLE: Stärkung der Rechte von Personen mit intellektuellen und/oder psychosozialen Beeinträchtigungen im strafrechtlichen Freiheitsentzug. Grenzüberschreitende EU-Überstellungen, Inhaftierung und Alternativen

    Das Projekt hat es zum Ziel, die Rechte von Personen mit intellektuellen und/oder psychosozialen Beeinträchtigungen, denen die Freiheit im strafrechtlichen Kontext entzogen ist, zu stärken.

  • Grundrechtsmodul – Grundrechte in der Ausbildung von Richter:innenamtsanwärter:innen

    Im Zuge des Projekts werden Richter:innenamtsanwärter:nnen (RiAA) prüfungsrelevante menschenrechtliche Inhalte vermittelt, die sie auf ihre zukünftige Berufslaufbahn vorbereiten sollen.

  • Kind sein in Krisenzeiten – Ansichten, Erfahrungen und das Kinderrecht auf Partizipation

    Das Projekt hat zum Ziel, dass Kindern und Jugendlichen internationale Kinderrechte und Grundrechte bewusster werden und sie ihre Erfahrungen, Sorgen und Bedürfnisse in den aktuellen Krisenzeiten zum Ausdruck bringen können.

  • Kirgistan: Förderung des Integrierten Strafjustiz-Informationsmanagements

    Dieses Projekt hat das Ziel, die Kirgisische Regierung bei der weiteren Verbesserung des Strafjustizsystems zu unterstützen. Das soll durch die Einführung digitaler Mittel zur Erfassung strafrechtlicher Verfahrensschritte und zur Überwachung der gesamten Leistung des Strafjustizsystems geschehen.

  • Unterstützung der Kommissionen 3 und 4 der Volksanwaltschaft

    Die Kommissionen der Volksanwaltschaft führen bundesweit Kontrollbesuche etwa an Orten der Freiheitsentziehung und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung durch. Sie können dabei Vorschläge für Missstandsfeststellungen, Empfehlungen und Anregungen von Maßnahmen der Dienstaufsicht erstatten. Das Büro der Kommissionenen 3 und 4 ist am LBI-GMR angesiedelt.

  • Wien: Stadt der Menschenrechte – Prozessbegleitung

    Seit 2016 unterstützt das LBI-GMR das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien bei der Erarbeitung und Konkretisierung einzelner Maßnahmen in diversen Bereichen, u.a. Partizipation, Soziale Inklusion und Verteilungsgerechtigkeit, Polizei und Sicherheitspolitik sowie Bildung.

Abgeschlossene Projekte seit 2004

  • Akademisches ERASMUS-Netzwerk Kinderrechte (Child Rights Erasmus Academic Network, CREAN)

    Ziel des Netzwerks ist unter anderem der Aufbau einer Plattform für Austausch und Interaktion zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich der Kinderrechte, oder die Bildung einer Unterstützungsstruktur zur Förderung junger Nachwuchsforscher:innen.

  • ALBANIEN: Institutionenaufbau zur Angleichung an den acquis communautaire zum Schutz personenbezogener Daten (Twinning)

    Das Gesamtziel des Projekts ist die Stärkung der institutionellen Kapazitäten des albanischen Kommissars für Information und Datenschutz (IDP) zur Überwachung und Kontrolle des Schutzes personenbezogener Daten im öffentlichen und privaten Sektor.

  • Analyse der Arbeitsweise und Entscheidungspraxis des Asylgerichtshofes und des Verfassungsgerichtshofes

    Dieses Projekt analysiert den gerichtlichen Rechtsschutz im österreichischen Asylverfahren.

  • Armutsbekämpfung und Menschenrechte in Mazedonien

    Das Projekt hat die Pilotierung der „Principles and Guidelines for a Human Rights Approach to Poverty Reduction Strategies“ des UNO Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) in Mazedonien zum Ziel.

  • ASERBAIDSCHAN: Stärkung der Kapazitäten staatlicher Einrichtungen und lokaler Anlaufstellen zur Gewährleistung von Sicherheit und Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt in Aserbaidschan (Twinning)

    Im Zuge dieses Projekts soll der rechtliche Schutz sowie die Unterstützung für betroffene häuslicher Gewalt in Aserbaidschan verbessert und an die EU-Standards angeglichen werden.

  • ASERBAIDSCHAN: Unterstützung der Ombudsmann-Einrichtung (Twinning)

    Ziel des Projekts ist es, Institutionen die sich für Menschenrechtsschutz in Aserbaidschan einsetzen, insbesondere das Büro des Ombudsmannes, zu stärken, und die entsprechende Gesetzgebung an EU-Standards anzugleichen.

  • ASSESS – Die Integration von besonders vulnerablen Migrant:innengruppen

    Im Rahmen dieses Projekts wird die Effektivität von Integrationsmaßnahmen für drei besonders vulnerable Gruppen von Migrant:innen untersucht: Frauen, Kinder und Opfer von Menschenhandel.

  • Auf dem Weg zu harmonisierten Haftstandards in der EU – die Rolle der Nationalen Präventionsmechanismen (NPM)

    Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, zu einer effektiven, kohärenten und menschenrechtskonformen Anwendung der EU-Instrumente zur gegenseitigen Anerkennung in Strafsachen beizutragen.

  • AUFBRECHEN VON SPRACHBARRIEREN: Transnationale partizipative Trainings zu Verfahrensrechten für Richter:innen

    Das Projekt ermöglicht 120 Richter:innen und Staatsanwält:innen, speziell jenen, die bisher aufgrund von Sprachbarrieren nur begrenzt transnationalen Schulungen beiwohnen konnten, die Teilnahme an transnationalen Schulungen zum Themenbereich Verfahrensrechte für verdächtige und beschuldigte Personen.

  • Außergerichtliche Beschwerdemechanismen: Konfliktlösung zwischen wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Interessen

    Im Rahmen des Projekts wurden insgesamt fünf Beispiele für außergerichtliche Beschwerdemechanismen, darunter zwei internationale und drei unternehmensbasierte Modelle, auf ihre Effektivität und ihre Handhabung in der Praxis untersucht.

  • Bekämpfung des Menschenhandels zum Zweck der Arbeitsausbeutung

    Im Rahmen dieses Projekts soll analysiert werden, welche Behörden und Institutionen in der Identifizierung, Untersuchung und Strafverfolgung von Menschenhandel involviert sind. Gleichzeitig wird die Rolle und Unterstützung der Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung beleuchtet.

  • Beratung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Governance, Menschenrechte und Friedensförderung

    Das LBI-GMR und die Austrian Development Agency (ADA) versuchen im Zuge eines Rahmenvertrages Menschenrechte, Demokratie und gute Regierungsführung sowie Friedenssicherung und Konfliktprävention in der inhaltlichen und strukturellen Arbeit der ADA und des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) zu verankern und weiterzuentwickeln.

  • Beratung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Staatsführung, Menschenrechte und Friedenssicherung 2012 – 2016

    Im Zuge dieses Projekts werden die Austrian Development Agency (ADA), und das Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) unter anderem im Bereich Gender Mainstreaming in der Entwicklungszusammenarbeit, der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, sowie im Bereich der Kinderrechte beraten.

  • Beratung Österreichische Kontrollbank (OeKB): Menschenrechtliche ex-post Evaluierung des Ilisu-Staudammprojekts

    Die Österreichische Kontrollbank AG (OeKB) hat das LBI-GMR mit einer menschenrechtlichen ex-post Evaluierung des Ilisu Staudammprojekts in der Türkei beauftragt.

  • Beschweren statt vor Gericht ziehen: ein möglicher Interessenausgleich zwischen Menschenrechten und Wirtschaft?

    Das Projekt hat zum Ziel, Unternehmen und Betroffene in der Wirtschaft über die Wirksamkeit von renommierten Mechanismen für den Umgang mit Menschenrechtsbeschwerden zu informieren.

  • Bildung für Deradikalisierung

    Das Zentrum polis wurde vom Bildungsministerium mit der Koordination von Schulworkshops zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und politische Diskussionen beauftragt.

  • BULGARIEN: Verbesserung der Verwaltungsgerichtsbarkeit angesichts des Kampfes gegen Korruption (Twinning)

    Das Projekt hat die Verbesserung der rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Bulgarien zum Ziel.

  • Children’s Rights Behind Bars – Human rights of children deprived of liberty: improving monitoring mechanisms

    Das von der EU ins Leben gerufene Projekt hat die Verbesserung internationaler Rechtsstandards zum Ziel, um die Bedürfnisse von in Haft genommenen Kindern zu schützen.

  • CITYCoP

    Im Zuge des Forschungsprojekts untersuchen Expert:innen, welche Rahmenbedingungen für Community Policing notwendig sind und welche Funktionalitäten verschiedene Apps gemeinsam haben.

  • ClimAccount: Menschenrechtliche Verpflichtungen der EU und Österreich für klimapolitische Maßnahmen in Drittstaaten und ihre mögliche Auswirkungen auf Migrationsbewegungen

    ClimAccount zielt darauf ab, die komplexe Beziehung zwischen klimapolitischen Maßnahmen, Menschenrechten und Migration zu erforschen und die menschenrechtliche Verantwortung von negativen Folgen klimapolitischer Maßnahmen der EU und von Österreich zu analysieren.

  • ClimMig: Klimawandelinduzierte Migration und der Bedarf an neuen normativen und institutionellen Rahmenwerken

    Im Rahmen dieses Projekts werden bestehende Lücken in internationalen rechtlichen, normativen und institutionellen Rahmenwerken untersucht, eine Übersicht über diesbezügliche Standards auf EU- und Österreich-Ebene geboten, und Empfehlungen im Hinblick auf die Schließung dieser Lücken entwickelt.

  • ClimMobil: Mobilität im Kontext des Klimawandels – Rechtliche und politische Dimensionen und Maßnahmen in der Europäischen Union mit Schwerpunkt auf Österreich und Schweden

    Das Forschungsprojekt ClimMobil hat zum Ziel, den momentanen und potentiellen Geltungsbereich des internationalen Schutzes sowie andere Schutzformen in der EU, insbesondere in Österreich und Schweden, zu analysieren.

  • COMP.ACT – Europäische Aktion für die Entschädigung gehandelter Menschen

    Das LBI-GMR arbeitet, als Teil der österreichischen Gruppe des 2009 zur besseren Entschädigung von gehandelten Menschen gegründeten COMP.ACT EUROPE Netzwerks, beispielsweise an Trainings für Fachleute.

  • CONFRONT – Countering new forms of Roma children trafficking: Participatory approach

    Das Projekt CONFRONT wird gleichzeitig in sechs EU-Staaten durchgeführt und will einen Beitrag für ein besseres Verständnis von möglichen Formen des Kinderhandels leisten.

  • COST

    COST ist eine zwischenstaatliche Plattform für die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Wissenschaft und Technologie, die eine Koordinierung von national-finanzierter Forschung auf europäischer Ebene ermöglicht.

  • COST Action: Die Rolle der EU in der UNO-Menschenrechtsreform

    Das Projekt konzentriert sich auf eine Verbesserung des Austauschs von Wissen über den laufenden Prozess der institutionellen und prozeduralen Reformen des Menschenrechtssystems der Vereinten Nationen.

  • COST Action: Menschenrechte, Friede und Sicherheit in der europäischen Außenpolitik

    Das Ziel dieser COST Action ist es, Empfehlungen für Veränderungen in der europäischen Außenpolitik in Bezug auf Menschenrechte, Frieden und Sicherheit zu entwickeln.

  • Counter-Bot: Künstliche Intelligenz im Einsatz gegen rassistische Hasspostings

    Ziel des Projekts ist die Erstellung einer wissenschaftlich fundierten Grundlage zur Implementierung eines Counter-Bots, der automatisch effektive Widerrede gegen rassistische Hasspostings erzeugt.

  • DAPHNE Diffusion – Infotools für die DAPHNE-Projektcommunity

    Das LBI-GMR beteiligt sich an der Bedürfniserhebung und der Vermittlung für das Partner:innenverzeichnis des Förderprogramms der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder und Frauen (DAPHNE).

  • Der Schutz von Folterüberlebenden, die um internationalen Schutz in Österreich ansuchen

    Dieses interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht die Situation von Folterüberlebenden, die in Österreich um Asyl ansuchen.

  • Die ersten 48 Stunden: Beschuldigtenrechte im polizeilichen Ermittlungsverfahren

    Der Fokus des in neun EU-Ländern durchgeführten Projekts liegt auf dem polizeilichen Ermittlungsverfahren im Falle von festgenommenen Personen.

  • EAW-ALT: Alternative Maßnahmen zur Vermeidung des unverhältnismäßigen Gebrauchs des Europäischen Haftbefehls und der Untersuchungshaft

    Das Projekt fokussiert sich darauf, aus Sicht einer Vielzahl von Praktiker:innen zu analysieren, ob und wie alternative Maßnahmen ein Ersatz zum europäischen Haftbefehl und zur Haft allgemein darstellen.

  • Ein Weltgerichtshof für Menschenrechte

    Aufgrund des 60-jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurde eine Gruppe bedeutender Persönlichkeiten mit der Erarbeitung einer „Agenda für Menschenrechte“ betraut.

  • Eine neue Asylpolitik für Europa?!

    Das LBI-GMR hat im Rahmen einer Studie Empfehlungen für eine menschenrechtlich fundierte EU-Asylpolitik der Zukunft erarbeitet.

  • Entwicklung einer Datenerfassungsvorlage für Gleichbehandlungseinrichtungen

    Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Datenerfassungsvorlage für jene Mitglieder des Europäischen Netzwerk für Gleichbehandlungseinrichtungen (equinet), die gerichtsähnliche Kompetenzen aufweisen.

  • Entwicklung von Kinderrechtsindikatoren für die Fundamental Rights Agency

    Zielsetzung des Projekts im Auftrag der Europäischen Grundrechteagentur ist die Entwicklung von Indikatoren, die eine kinderrechtliche Beurteilung der Situation von Kindern in der EU ermöglichen.

  • EQUINET STUDIE – Sanktionen in Diskriminierungsfällen und ihre Auswirkungen

    Equinet, das Netzwerk europäischer Gleichbehandlungsstellen, hat das LBI-GMR damit beauftragt, eine Studie zu Sanktionen in Diskriminierungsfällen und ihren Auswirkungen zu erstellen.

  • Erarbeitung einer Gender-, Diversitäts- und Inklusions-Policy für die Österreichische Volkshilfe

    Im Auftrag der Volkshilfe Solidarität erarbeitet das LBI-GMR eine Gender-, Diversitäts- und Inklusions-Policy für die Bundesgeschäftsstelle der Volkshilfe, Volkshilfe Solidarität und Volkshilfe Forschung in Österreich.

  • Erarbeitung eines Menschenrechts-Policy-Prototyps für die Mitglieder der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (RNI)

    Das Projekt beschäftigt sich mit menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht im Finanzsektor und hat eine Menschenrechts-Policy für die Mitglieder der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative entwickelt.

  • Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen

    Diese empirische Studie erfasste erstmals österreichweit die unterschiedlichen Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen und psychischer Erkrankung.

  • EU-Förderungen – Bereitstellung technischer Hilfe für nationale Stellen mit einem Menschenrechtsauftrag, die an der Begutachtung der Einhaltung der EU-Charta und der UN-Behindertenrechtskonvention im Rahmen von EU Förderungen beteiligt sind

    Ein Team vom LBI-GMR soll Empfehlungen über die Potenziale einer Beteiligung nationaler Stellen mit einem Menschenrechtsauftrag an der Bewertung der Einhaltung der EU-Charta und der UN-Behindertenrechtskonvention im Rahmen von EU Förderungen geben.

  • EU-Unterstützung für Rechtsstaatlichkeit in Nordmazedonien

    Das Projekt zielt darauf ab, Nordmazedonien auf seinem Weg in die EU zu unterstützen. Es umfasst den Justizsektor, die Strafverfolgung, die Korruptionsbekämpfung und den Schutz der Menschenrechte.

  • EUROPA: COVID-19 und die Europäische Sozialcharta – ein Schauplatz der europäischen Sozialstaats-Debatte

    Vor dem Hintergrund der europäischen Sozialcharta werden im Projekt die in Reaktion auf die COVID-19-Krise ergriffenen Maßnahmen ausgewählter europäischer Länder und deren Auswirkung auf die Sozialstaats-Debatte analysiert.

  • Europäische Beobachtungsstelle für den Strafvollzug: Strategien und Maßnahmen zur De-Radikalisierung im Strafvollzug

    Das Ziel des Projekts ist das Analysieren von Strategien und Programmen im Umgang mit radikalisierten und extremistischen Inhaftierten in sieben europäischen Ländern, sowie das Identifizieren von Good-Practice Beispielen in Bezug auf Deradikalisierung im Kontext Haft.

  • Europe of Minorities

    Das Projekt zielte darauf ab, einen Erfahrungsaustausch in Bezug auf die Bekämpfung von Diskriminierungen von LGBTQ+ Personen sowie Personen mit Migrationshintergrund von Organisationen aus Österreich, Italien, Großbritannien and Zypern zu ermöglichen.

  • Evaluation Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR)

    Das LBI-GMR hat sich bei der Evaluierung des Schweizerischen Kompetenzzentrums für Menschenrechte (SKMR) eingebracht.

  • Expert:innenbericht („YAP-Bericht“) zum österreichischen NAP Kinderrechte

    Das LBI-GMR hat den Prozesses zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans für Kinderrechte in Österreich unterstützt.

  • Expert:innentagung und Handbuch: Positive Maßnahmen als Strategie zur Bekämpfung struktureller Diskriminierung

    Schwerpunkte des Projekts sind die Abhaltung einer Expert:innentagung zum Thema Positive Maßnahmen als Strategie zur Bekämpfung struktureller Diskriminierung, sowie das Verfassen eines Handbuchs über die bei der Tagung gewonnenen Erkenntnisse.

  • Extraterritoriale Menschenrechtsverpflichtungen

    Ziel dieser Studie ist es herauszufinden, unter welchen Voraussetzungen für einen Staat Verpflichtungen aus internationalen Menschenrechtsverträgen und dem deutschen Grundgesetz bestehen, wenn der Staat eine Person in ihren Menschenrechten beeinträchtigt, die sich außerhalb des Staatsterritoriums befindet.

  • Förderung der Ziele der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit im Bereich Menschenrechte

    Das Projekt fokussiert sich auf vier große Themenbereiche: Beratung bei Policy Fragen, Unterstützung auf Projekt- und Programmebene, Kapazitätenaufbau, sowie EZA-relevante EDV-gestützte Dokumentation.

  • Förderung von Corporate Social Responsibility (CSR) zur Prävention von Menschenhandel

    Das Ziel des Projekts ist die Adaptierung der Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte des UN Sonderbeauftragten John Ruggie („Ruggie-Guidelines“) für den Kontext Menschenhandel.

  • Former Atlas of Torture: Monitoring and Preventing Torture Worldwide – Building Upon the Work of the UN Special Rapporteur

    Das Projekt entwickelt und implementiert Maßnahmen in drei grundlegenden Bereichen der Folterprävention – Bekämpfung von Straflosigkeit, Stärkung des Rechtsschutzes und Entwicklung und Verbesserung von Mechanismen zur unabhängigen Kontrolle von Orten des Freiheitsentzuges.

  • Forschungsprojekt RiVi: Rechte von Opfern physischer Gewalt: Verbesserter Zugang zu forensischen Untersuchungen

    Das Rivi-Projekt beschäftigt sich mit dem Recht von Gewaltopfern auf den Zugang zu klinisch-forensischen Untersuchungen, unabhängig davon, ob sie eine strafrechtliche Klage einreichen oder nicht.

  • FRALEX – EU Grundrechteagentur: Unabhängige Rechtsexpert:innen

    Im Auftrag der EU Grundrechteagentur (FRA) verfassten die österreichischen Rechtsexpert:innen des LBI-GMR nationale Studien, unter anderem zu Homophobie und Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung oder zu Kinderhandel.

  • FRAME – Fostering Human Rights Among European (External and Internal) Policies

    Das vierjährige EU-Forschungsprojekt untersucht die Rolle der Menschenrechte in der Innen- und Außenpolitik der EU und widmete sich der Frage, wie die EU zur Förderung der Menschenrechte innerhalb als auch außerhalb der EU beitragen kann.

  • FRANET – Datensammlung und Forschungsleistungen zu Menschenrechtsfragen (F-SE-13-T12), Los 29 – Vergleichende Analyse auf EU- und internationaler Ebene

    Ziel dieses Rahmenvertrages mit der EU Grundrechteagentur (FRA) ist es der FRA forschungsbezogene Dienstleistungen zu Menschenrechtsthemen zur Verfügung zu stellen.

  • FRANET – Datensammlung und Forschungsleistungen zu Menschenrechtsfragen (F-SE-17-T11), Los 30 – Analyse auf EU- und internationaler Ebene

    Ziel dieses Rahmenvertrages mit der EU Grundrechteagentur (FRA) ist es der FRA forschungsbezogene Dienstleistungen zu Menschenrechtsthemen zur Verfügung zu stellen.

  • FRANET: Schwere Formen der Arbeitsausbeutung (SELEX II)

    Das Ziel von SELEX II besteht darin, in acht EU-Mitgliedstaaten Nachweise über die spezifischen Erfahrungen, Ansichten und Bedürfnisse von Arbeitsmigrant:innen, die (schwere) Arbeitsausbeutung erfahren haben, zu sammeln.

  • Freiheitsentzug von Kindern in Österreich am Prüfstand: Die Empfehlungen der UN Global Study zu Freiheitsentzug von Kindern auf nationaler Ebene wirksam umsetzen!

    Das Projekt versucht die umfangreichen Empfehlungen der „UN Global Study on Children Deprived of Liberty“  auf nationaler Ebene in Österreich voranzubringen.

  • GEORGIEN: Europäische Partnerschaft für Krisenprävention und -management: Zivilgesellschaftliche Runde Tische

    Übergeordnetes Ziel dieses gemeinsam mit dem georgischen International Center on Conflict and Negotiation durchgeführten Projekts ist es, zu einer verbesserten Handlungsfähigkeit der EU-Institutionen in den Bereichen Antizipation, Analyse, Prävention und Reaktion auf Krisensituationen beizutragen.

  • Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG („Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie“)

    Im Frühjahr 2009 wurde das LBI-GMR vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beauftragt, einen Gesetzesvorschlag zum Thema „Vorratsdatenspeicherung“ auszuarbeiten.

  • Gewaltschutz für Jugendliche in Haft

    Zielsetzung des Projekts ist es, auf Basis einer unmittelbaren Zusammenarbeit mit betroffenen Jugendlichen Gewalt im Strafvollzug zu untersuchen, Empfehlungen zu entwickeln und gemeinsam mit den Jugendlichen und Entscheidungsträger:innen an deren Umsetzung zu arbeiten.

  • GLOBAL VALUE – die Auswirkungen der Tätigkeit von Multinationalen Unternehmen auf Globale Entwicklung und Wertschöpfung

    Das Projekt widmet sich der Aufgabe einen umfassenden Rahmen für die Einschätzung und das Management der Auswirkungen des unternehmerischen Handelns auf globale Entwicklung zu schaffen.

  • Got it? Verstehst? Chapes? – Verständigung von Jugendlichen vor dem Hintergrund interkultureller Vielfalt

    Thema des Projekts ist der europäische Verständigungsprozess aus dem Blickwinkel von Jugendlichen aus vier verschiedenen europäischen Ländern mit den Schwerpunkten Diskriminierung, Migration und Integration und Umgang mit religiöser und kultureller Vielfalt.

  • Haftung von europäischen Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen – gerichtliche und außergerichtliche Möglichkeiten

    Ziel des Projekts ist es, gerichtliche und außergerichtliche Möglichkeiten innerhalb der EU auszuloten, Firmen mit Sitz in einem Mitgliedstaat für Menschenrechtsverletzungen zivilrechtlich haftbar zu machen, für die sie oder ihre Subunternehmen weltweit verantwortlich sind.

  • Haftung von Unternehmen für Menschenhandel und Zugang zu wirksamen Rechtsbehelfen

    In diesem Projekt wird die Haftung von Unternehmen für Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung analysiert.

  • Handbuch zum Schutz von Intern Vertriebenen

    Ziel des Projekts war es, Gesetzgeber:innen und Entscheidungsträger:innen auf nationaler Ebene, die sich mit interner Vertreibung befassen, eine möglichst konkrete Handlungsanleitung für die innerstaatliche Umsetzung der UNO Guiding Principles on Internal Displacement zu bieten.

  • ILECUs – Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und Good Governance in Südosteuropa durch den Ausbau der Einheiten für die Koordination der internationalen Rechtsdurchsetzung (ILECUs) zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität

    Das Projekt zielt auf die nachhaltige Verbesserung der nationalen, internationalen und regionalen Zusammenarbeit im Kampf gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität, die zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und von Good Governance in Südosteuropa (SEE) beiträgt.

  • Improving Criminal Investigation, Collaboration and Network-building against Trafficking in Human Beings

    Das LBI-GMR hat gemeinsam mit der rumänischen NGO „Center for Legal Resources“ eine Reihe von Workshops für Polizei, Justiz und NGOs in Rumänien konzipiert und durchgeführt.

  • Inclusive Tanzania

    Das LBI-GMR begleitet den Implementierungsprozess zur Sammlung von good practice Beispielen im Rahmen des Projekts, um die Erfahrungen des Pilotprojekts zu dokumentieren und zu analysieren.

  • INTEGRACE – Integrating Refugee and Asylum-seeking Children in the Education Systems of EU Member States

    Ziel des Projekts war die Unterstützung der Integration im Bildungsbereich von Flüchtlingskindern und asylwerbenden Kindern in der EU durch die Erhebung und den Austausch von „Best-Practices-Beispielen“ sowie die Erarbeitung von gemeinsamen Standards für die Entwicklung und Evaluierung von Integrationsprogrammen.

  • Integrations- und Staatsbürgerschaftstests, der neue Weg Richtung europäischer Unionsbürgerschaft

    Das Projekt nimmt eine erste Evaluierung des Paradigmenwechsels in der Integrationspolitik in neun EU Mitgliedsländern vor.

  • Internationaler Terrorismus und Rechtstaatlichkeit: Analyse und Diskussion der EU-US Beziehungen im Kampf gegen den Terrorismus

    Das Ziel des Forschungsprojekts ist es, eine menschenrechts- und rechtsstaatskonforme Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU in ihren Anti-Terror-Bemühungen aufzuzeigen und Empfehlungen zur Umsetzung zu formulieren.

  • JORDANIEN: Stärkung der Menschenrechte und guten Regierungsführung (TA)

    Das Projekt soll zwei Schlüsselakteure für die Förderung der Menschenrechte und die Überwachung von menschenrechtlichen Standards in Jordanien stärken: das Nationale Zentrum für Menschenrechte (NCHR) und das Jordanischen Justizinstitut (JIJ).

  • Judging the Charter

    Das Projekt zielt darauf ab die Kompetenzen von Richter:innen im Hinblick auf die EU Charter der Grundrechte zu stärken.

  • Juristras – EGMR, Demokratie und Menschenrechte von Individuen und Gruppen

    Im Rahmen dieses Projekts werden die Beziehungen zwischen gerichtlichen und politischen Instanzen, insbesondere die Überprüfung der Einhaltung der Menschenrechte im System des Europarates sowie deren rechtliche und politische Auswirkungen auf nationaler Ebene untersucht.

  • JUSTICIA – Umsetzung der EU-Richtlinie über das Recht auf Rechtsbelehrung und Unterrichtung in Strafverfahren

    Das Projekt umfasst eine Recherche über den Stand der Umsetzung der Richtlinie 2012/13/EU über das Recht auf Rechtsbelehrung und Unterrichtung in Strafverfahren in Österreich und sechs anderen europäischen Staaten.

  • Kinder- und Jugendpartizipation auf europäischer und internationaler Ebene

    Das Projekt untersucht, wie Versuche, Kinder und Jugendliche in Entscheidungsprozesse auf europäischer und internationaler Ebene einzubeziehen, aus der Sicht der eigentlichen Zielgruppe – Kinder und Jugendliche – wahrgenommen und beurteilt werden.

  • Kinderrechte und Partizipation – Indikatorenentwicklung im schulischen Kontext

    In diesem Projekt beschäftigten sich Wissenschafter:innen, Schüler:innen, die Schuldirektion und Lehrkräfte sowie Elternvertreter:nnen mit der Frage: Wie ist es um Kinderrechte und vor allem um das Kinderrecht auf Partizipation im Kontext Schule bestellt?

  • Kinderschutz und Jugendgerichtsbarkeit in Europa

    Das Projekt möchte eine praxis-relevante Verbindung zwischen der EU Richtlinie 2016/800 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind, und bestehenden internationalen und europäischen Standards im Bereich der Jugendgerichtsbarkeit herstellen.

  • KIRGISTAN: Das Rechtsstaatsprogramm in der Kirgisischen Republik – 2. Phase (ROLPRO 2)

    Der Fokus des Projekts liegt auf der Stärkung der Kapazitäten der Bürger:innen und der Zivilgesellschaft als Rechteinhaber:innen, um die kirgisische Regierung in ihren Anstrengungen zur Verbesserung des Justizsystems und zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit zu unterstützen.

  • KIRGISTAN: Förderung der Achtung der Rechtsstaatlichkeit mit besonderem Schwerpunkt auf Transparenz und Rechenschaftspflicht

    Das Projekt unterstützt die kirgisische Regierung durch eine Reformierung des Justizsystems der Kirgisischen Republik und den Ausbau von Transparenz, Rechenschaftspflicht und Anti-Korruptions-Maßnahmen dabei, ihre Rechtsstaatlichkeit zu stärken.

  • KIRGISTAN: Forschungsprojekt zu Maßnahmen und Mechanismen zur Prävention von Folter und unmenschlicher Behandlung in Kirgistan

    Das Projekt ist Teil einer dreijährigen Mehrländerstudie, mit der ermittelt werden soll, ob Folterprävention funktioniert und welche Faktoren das Folterrisiko verringern.

  • KIRGISTAN: Stärkung des Kampfes gegen Folter und Straflosigkeit in Kirgistan: Prävention, Verantwortlichkeit, Wiedergutmachung

    Das Projekt soll Kirgistan mit technischer Expertise beim Kampf gegen Folter und Misshandlung unterstützen.

  • Klimawandel und Menschenrechte: Der Status von Klimaflüchtlingen in Europa

    Das Projekt untersucht, inwieweit europäische Staaten zur Aufnahme von „Klimaflüchtlingen“ verpflichtet sind.

  • Kommentar zur UN-Anti-Folterkonvention

    Dieser umfangreiche Kommentar zur Anti-Folterkonvention ist der erste Versuch, alle materiellen, organisatorischen sowie prozeduralen Bestimmungen der Konvention einer tiefgehenden Analyse zu unterziehen.

  • KOSOVO: Projekt gegen Homophobie und Transphobie im Kosovo (Twinning)

    Die Aktivitäten dieses Projekts zielten darauf ab, vor Ort im Kosovo eine professionelle Haltung im Umgang mit Vielfalt zu fördern.

  • Krieg und bewaffnete Konflikte – Ohne Frauen kein Friede!?

    Im Zuge dieses Projekts wurden Unterrichtsmaterialien für Schulen im Zuge des 10. Jahrestag zur Verabschiedung der VN-Sicherheitsratsresolution 1325 über Frauen, Friede und Sicherheit, entwickelt.

  • KROATIEN: Bekämpfung von Menschenhandel (Twinning)

    Der Fokus dieses Twinning-Projekts bestand darin, die Implementierung der existierenden Gesetze und Programme zur Bekämpfung von Menschenhandel und zum Schutz von Opfern von Menschenhandel zu verbessern und zu einer effizienteren Bekämpfung von organisiertem Verbrechen in Kroatien beizutragen.

  • KROATIEN: Etablierung eines umfassenden Systems für den Schutz vor Diskriminierung (Twinning)

    Das übergeordnete Ziel dieses Twinning-Projekts ist das Schaffen eines effizienten und effektiven Systems zur Bekämpfung von Diskriminierung.

  • KROATIEN: Förderung der Geschlechtergleichstellung (Twinning)

    Das Projekt zielt darauf ab, die institutionellen Kapazitäten in Kroatien für eine koordinierte Einführung, Überwachung und Evaluierung von nationalen und internationalen Grundsätzen der Geschlechtergleichstellung zu stärken.

  • KROATIEN: Reform des kroatischen Verwaltungsgerichtshofs (Twinning)

    Dieses Projekt hat das Ziel, das kroatische Justiz- und Innenministerium in Reformbestrebungen zu unterstützen.

  • KROATIEN: Reform des strafprozessualen Vorverfahrens (Twinning)

    Dieses Twinning Light-Projekt hat das Ziel, das kroatische Justizministerium in seinen Reformbestrebungen hinsichtlich der Strafprozessordnung zu unterstützen.

  • Labour – Rights – Responsibilities – Guide (LARRGE)

    Dieses Projekt, analysiert die bedeutsamsten, auf EU- Ebene verwendeten Corporate Social Responsibility-Instrumente im Hinblick auf deren Bedeutung für die Verwirklichung fairer Arbeitsbedingungen, sowie sozialer und menschenrechtlicher Standards.

  • LETTLAND: EU-Konformität des Datenschutzrechts in Lettland (Twinning)

    Das vorrangige Ziel dieses Twinning-Projekts war die Stärkung der administrativen Kapazität der Lettischen Datenschutzbehörde, um den Datenschutz-Acquis zu implementieren.

  • LITAUEN: Stärkung der administrativen und technischen Dimension des Schutzes personenbezogener Daten (Twinning)

    Ziel dieses Twinning-Projekts war die Stärkung der administrativen Kapazität der Litauischen Datenschutzbehörde, um den Datenschutz-Acquis zu implementieren.

  • Making the Charta of Fundamental Rights a living instrument

    Dieses Projekt setzt an den Umsetzungsdefiziten der Charta der Grundrechte an, um diese zu einem „living instrument“ des Grundrechtsschutzes in Europa zu machen.

  • MAROKKO: Stärkung der Kapazitäten der Interministeriellen Delegation für Menschenrechte (Twinning)

    Die Aktivitäten des Twinning-Projekts zielen darauf ab, die organisatorischen Strukturen sowie die technischen Kapazitäten der Interministeriellen Delegation für Menschenrechte in Marokko nachhaltig zu stärken, und somit die demokratische Entwicklung Marokkos zu unterstützen.

  • MAROKKO: Stärkung der Kapazitäten des Nationalen Menschenrechtsrates (Twinning)

    Im Zuge des Projekts analysieren Expert:innen vom LBI-GMR das bestehenden Fortbildungsangebotes innerhalb des marokkanischen Menschenrechtsrats und in den Regionalkommissionen, sowie den internen Schulungsbedarf, und schlug Wege zur Verbesserung der Personalentwicklung vor.

  • MAZEDONIEN: Stärkung der Kompetenzen und Kapazitäten des Büros des Ombudsmanns (Twinning)

    Das Projekt unterstützt das Büro des Ombudsmanns der Republik Mazedonien dabei seine Kompetenzen und Kapazitäten zu stärken, um den Schutz der Grundrechte und -freiheiten besser zu gewährleisten.

  • Menschenhandel in Europa – Kommentar zum Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels

    Forscher:innen des LBI-GMR beteiligen sich zu unterschiedlichen Themen im Bereich Menschenhandel und Menschenrechte und arbeiten unter anderem zu Kinderrechten, Entschädigung für Betroffene des Menschenhandels und Zugang zu Recht.

  • Menschenhandel: Schutz von Opferrechten im Strafverfahren und darüber hinaus

    Im Zentrum des Projekts standen die Sensibilisierung von Richter:innen, Staatsanwält:innen und Polizei, um den Rechten und Bedürfnissen von Opfern von Menschenhandel gerecht zu werden.

  • Menschenrechte in der Exportwirtschaft: Beratung der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB)

    Das LBI-GMR berät und begleitet die Österreichische Kontrollbank AG bei der Umsetzung der Human Rights Due Diligence innerhalb des Unternehmens.

  • Menschenrechtsdialoge als Instrument Europäischer Außenpolitik: Fallstudie China

    Dieses Forschungsprojekt untersucht den Menschenrechtsdialog als innovatives Instrument der europäischen Menschenrechtsdiplomatie, mit besonderem Augenmerk auf den Menschenrechtsdialog zwischen der EU und China.

  • Menschenwürde auf der Anklagebank: Stärkung der Verfahrensrechte von strafrechtlich verdächtigen Personen mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen

    Das LBI-GMR widmet sich in diesem Projekt dem Problem, dass Menschen mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen besonders gefährdet sind, kein faires Verfahren zu durchlaufen.

  • MIND THE GAP – Measuring (in)equality in Croatia

    Dieses Projekt zielt auf die Verbesserung des Diskriminierungsschutzes in Kroatien ab.

  • MONTENEGRO: Implementierung der Strategie zum Schutz personenbezogener Daten (Twinning)

    Das Projekt zielt darauf ab, die Kapazitäten von Montenegro hinsichtlich des Schutzes personenbezogener Daten und der Implementierung der Datenschutzgesetzgebung zu stärken.

  • Nicht-Diskriminierung in Bezug auf Legasthenie und Dyskalkulie

    Der Output dieses Projekts ist ein Bericht über die Herstellung von Rechtsicherheit beim Schutz vor Diskriminierungen in Bezug auf Legasthenie und Dyskalkulie und Empfehlungen für die Novellierung relevanter Gesetzesmaterien.

  • Nosso Jogo – Initiative für globales Fair Play

    Im Zuge dieses Projekts erstellt das LBI-GMR die Studie „Olympia-Hoffnungen für österreichische Unternehmen in Rio 2016? Herausforderungen, Potentiale und unternehmerische Verantwortung für Menschenrechte“.

  • Offene Forschung hinter verschlossenen Türen: Eine Einschätzung der Auswirkungen von Covid-19 Regelungen auf Personen im Maßnahmenvollzug

    Das Projekt versucht die Herausforderungen, welchen Personen mit psychosozialen und intellektuellen Beeinträchtigungen, die aufgrund ihres strafbaren Verhaltens und/oder nach Ausschluss der strafrechtlichen Verantwortung angehalten oder untergebracht sind, während der Covid-19 Pandemie begegnen, aufzuzeigen.

  • Ombudseinrichtungen in der Australasiatischen und Pazifischen Region

    Die vergleichende Studie über Ombudseinrichtungen in der Australasiatisch und Pazifischen Region untersucht die rechtlichen Grundlagen, den rechtlichen Status, die Aufgaben sowie die Position dieser Einrichtungen innerhalb ihrer politischen Systeme.

  • OMV Gap Analysis. Beratung der OMV bei der Implementierung ihrer Menschenrechtsstrategie im Bereich CSR

    In diesem Projekt wird das österreichische Mineralölunternehmen OMV bei der Umsetzung seiner Menschenrechtsstrategie im Bereich Corporate Social Responsibility unterstützt.

  • PAMECUS – Positive Maßnahmen in Europa, Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika und Südafrika

    Das LBI-GMR war Teil der Forschungsstudie PAMECUS, das darauf abzielt, die Rolle, die positive Maßnahmen in der Praxis für die Vorbeugung oder Beseitigung von Diskriminierungen spielen können, zu untersuchen.

  • Partizipation für den Schutz von Kindern – P4P

    Das partizipative Projekt widmet sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen dem Thema Gewalt sowie Unterstützungsangeboten für junge Menschen.

  • Pilotprojekt zur Qualitätssicherung des erstinstanzlichen Asylverfahrens in Österreich

    Die Projektidee zur Qualitätssicherung des erstinstanzlichen Asylverfahrens in Österreich umfasst die Analyse und die wissenschaftliche Aufarbeitung von zirka 70 Verfahren.

  • Plurilinguale Sprecher:innen in unilingualen Kontexten

    Das transdisziplinäre Projekt beschäftigt sich unter anderem mit der Sensibilisierung von Akteur:innen in Behörden und Gerichten für die Themen Mehrsprachigkeit, Sprachenrechte und Migration.

  • POLEN: Förderung der Politik zur Gleichbehandlung von Frauen und Männern (Twinning)

    Das Projekt beschäftigt sich mit dem Thema der Gleichbehandlung von Frau und Mann in der polnischen Gesetzgebung und Rechtspraxis.

  • POLEN: Stärkung der Antidiskriminierungspolitik (Twinning)

    Die Zielsetzung dieses Projekts liegt darin, die Kapazität der polnischen Regierungsbevollmächtigten für die Gleichstellung von Frauen und Männern im Bereich der Antidiskriminierungspolitik zu stärken.

  • RAXEN Focal Point für Österreich

    Mittels des Racism and Xenophobia Networks (RAXEN) werden Informationen über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in allen EU-Mitgliedstaaten gesammelt.

  • Rechtlicher Schutz vor Diskriminierung in Südosteuropa (SEE)

    Das Ziel dieses Projekts ist die Verbesserung der Handlungsfähigkeiten einschlägiger Akteur:innen (z.B. Gleichbehandlungseinrichtungen, Ombudseinrichtungen, staatliche Behörden, Gerichte und Rechtspraktiker:innen), gegen Diskriminierungen aktiv zu werden und Gleichbehandlung zu fördern.

  • Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen

    Dieses Projekt hat die Untersuchung der Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von „Umweltflüchtlingen“ zum Ziel.

  • Rechtsvergleichende Analyse im Hinblick auf die Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG über die Vorratsdatenspeicherung

    Diese Studie beschäftigt sich mit der Vorratsspeicherung von Daten, die bei der Bereitstellung öffentlich zugänglicher elektronischer Kommunikationsdienste oder öffentlicher Kommunikationsnetze erzeugt oder verarbeitet werden.

  • RED Netzwerk

    Ziel des RED Netzwerks zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz ist es, ein eigenes Webportal und einen Webatlas über Rassismus und Diskriminierungen in der EU mit einem webbasierten Frühwarnsystem aufzubauen.

  • Reflexive Governance in the Public Interest

    Der Forschungsschwerpunkt des Projekts liegt auf institutionellen Mechanismen, die darauf abzielen, die Fragen von Marktversagen durch andere Mittel als Leitungs- und Kontrollsteuerungen im Namen des öffentlichen Interesses zu beantworten.

  • Regionale Kooperation von juridischen Fakultäten zur Verbesserung des Schutzes vor Diskriminierungen – Kursentwicklung

    Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Modellkurses zum Thema rechtlicher Schutz vor Diskriminierungen in Südosteuropa, um ihn in den Lehrplan von juridischen Fakultäten des Westbalkans als reguläres oder Wahlfach innerhalb der jeweiligen Master-Programme zu integrieren.

  • Resilienz und Diversität: Potentiale von Diversitäts- und Resilienzmaßnahmen zur erfolgreichen Bewältigung von Krisensituationen durch Unternehmen – eine Vorstudie

    Diese Studie hat zum Ziel während der COVID-19 Pandemie eine erste Vorstudie in Bezug auf mögliche Potentiale von Diversitäts- und Resilienzmaßnahmen zur erfolgreichen Bewältigung von Krisensituationen durch Unternehmen zu erstellen.

  • Richtlinien für Vereinbarungen zwischen Stakeholdern und Strafverfolgungseinrichtungen im Bereich Menschenhandel

    Das Projekt hat die Entwicklung von Richtlinien, die die Erarbeitung von Vereinbarungen im Bereich des Schutzes und der Unterstützung von Opfern des Menschenhandels erleichtern, zum Ziel.

  • Richtlinien zur Sammlung von Daten über Menschenhandel und vergleichbare Indikatoren

    Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von Richtlinien, um die Sammlung von Daten über Menschenhandel in Europa vereinheitlichen zu können.

  • Roma-Dekade – Überarbeitung der mazedonischen Aktionspläne zu Bildung, Beschäftigung, Wohnen und Gesundheit

    Das Projekt hat zum Ziel, die bestehenden nationalen mazedonischen Aktionspläne zu Beschäftigung, Bildung, Gesundheit und Wohnungswesen zu überarbeiten, und dadurch die tatsächliche Implementierung durch die staatlichen Institutionen zu unterstützen.

  • RUMÄNIEN: Unterstützung für die Einrichtung eines effizienten Nationalen Präventionsmechanismus (Twinning)

    Das übergeordnete Ziel dieses Projekts ist die Förderung und der Schutz der Rechte von Menschen in Gewahrsam in Rumänien, durch die Schaffung eines Nationalen Präventionsmechanismus zur Verhinderung von Folter.

  • RUMÄNIEN: Verbesserung der institutionellen Kapazitäten in der Prävention von Menschenhandel (Twinning)

    Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Verhinderung von Menschenhandel in Rumänien durch die Stärkung der Nationalen Agentur gegen Menschenhandel im Land.

  • Schutz vor Gewalt in der Familie in Österreich

    In dieser Studie wird Gewalt in der Familie in ihrer rechtlichen und faktischen Dimension in Österreich aus dem Blickwinkel internationaler menschenrechtlicher Standards analysiert.

  • SELEX – Schwere Formen der Arbeitsausbeutung

    In dieser Studie zu schweren Formen der Arbeitsausbeutung in der EU wird erhoben, in welchen wirtschaftlichen Sektoren Arbeitsausbeutung am häufigsten vorkommt.

  • SERBIEN: Stärkung von Menschenrechten und Anti-Diskriminierung (Twinning)

    Ziel des Projekts ist die Stärkung und Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen zu Menschenrechten sowie zum Schutz nationaler Minderheiten und deren Entwicklung im Einklang mit europäischen Standards.

  • SERBIEN: Unterstützung zur Stärkung des Ombudsmannes (Twinning)

    Das Projekt zielte darauf ab, dass das Büro des Ombudsmannes in vollem Umfang seinen Auftrag erfüllt, damit die Rechtmäßigkeit und Handlungsfairness dieser öffentlichen Verwaltungsstelle gegenüber allen Bürger:innen gleich gewährleistet wird.

  • SERBIEN: Unterstützung zur verstärkten Bekämpfung des Menschenhandels (Twinning)

    Das EU Twinning-Projekt unterstützt Serbiens kontinuierliche Bemühungen die nationalen Politiken im Bereich Inneres an die EU Standards und den EU acquis anzugleichen und die relevanten EU-Beitrittskriterien zu erfüllen.

  • Sida Rahmenvertrag für Demokratie und Menschenrechte

    Das LBI-GMR berät das Sida-Hauptquartier (Swedish International Development Cooperation Agency) in Stockholm und schwedische Botschaften weltweit in den Bereichen demokratische Staatsführung und Menschenrechte.

  • SLOWENIEN: Stärkung der nationalen institutionellen Strukturen für den Kampf gegen Diskriminierung (Twinning)

    Das Globalziel des Projekts ist es, maßgeschneiderte Trainings für die Expert:innen der Antidiskriminierungsabteilung des Ombudsmannes für Menschenrechte und für andere Schlüsselpersonen in der nationalen institutionellen Struktur anzubieten.

  • Soziale Inklusion und Menschenrechte in Mazedonien

    Das Projekt zielt darauf ab, die Einbeziehung des Menschenrechtsansatzes in die Planungsprozesse nationaler und lokaler Verwaltung im Bereich soziale Inklusion, sozialer Schutz und Armutsminderung in Mazedonien zu unterstützen.

  • Sozialnormen in Nachhaltigkeitskapiteln bilateraler Freihandelsabkommen

    Im Zuge dieses Projekts erstellt das LBI-GMR eine Studie die sich insbesondere mit der Gewährleistung von Arbeitnehmer:innenrechten und Sozialnormen in den Nachhaltigkeitskapiteln bilateraler Abkommen beschäftigt.

  • Stärkung der effektiven Umsetzung und des Follow-up von NPM, CPT und SPT Empfehlungen in der Europäischen Union

    Das Projekt zielt darauf ab, die wirksame Umsetzung sowie das Follow-up von Empfehlungen zum Thema Folterprävention von Kontrollmechanismen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene zu stärken.

  • Stärkung der Jugendgerichtsbarkeit im Anti-Terrorismus Kontext: Kapazitätsaufbau und Peer-Learning zwischen beteiligten Akteur:innen

    Im Rahmen des Projekts wurden österreichische Programme und Maßnahmen zur Deradikalisierung von Kinder und Jugendlichen in der Jugendgerichtsbarkeit, einschließlich Rehabilitationsprogramme identifiziert und analysiert.

  • Stärkung der Rechte von verdächtigten und beschuldigten Personen in Strafverfahren – die Rolle von Nationalen Menschenrechtsinstitutionen

    Das Projekt beschäftigt sich mit der Rolle von nationalen Menschenrechtsinstitutionen in Bezug auf die in den EU Richtlinien festgelegten Rechte von verdächtigten und beschuldigten Personen.

  • Stärkung von Frauen zur Friedensentwicklung und Sicherheit im Südkaukasus

    Bei diesem Projekt wird anhand der UNSCR 1325 (zu Frauen, Frieden und Sicherheit) die Beteilung und Auswirkung von Frauen in den bewaffneten Konflikten und Friedensbemühungen näher beleuchtet und Hindernisse auf dem Weg zu einer de facto Gleichstellung identifiziert.

  • Stärkung von Kinderschutz in Programmen und Projekten der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit

    Im Zuge dieses Projekts sollen der Stellenwert des Themas Kinderschutz und Erweiterungsmöglichkeiten im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit geprüft werden.

  • StartClim2016: Migration, Klimawandel und soziale und ökonomische Ungleichheiten

    Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, auf Basis der Recherche wissenschaftlicher Literatur und Studien den Wissensstand zu möglichen Migrationsszenarien im Kontext des Klimawandels darzustellen und zu analysieren, welche davon für Österreich und Europa von Bedeutung sind.

  • Straniak Academy for Democracy and Human Rights

    Im Mittelpunkt der zweiwöchigen Akademie steht der Brückenschlag zwischen universitärer und praxisbezogener Ausbildung im Bereich Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

  • STUDIE: Unterstützung und Begleitung von älteren/alten Menschen mit lebensandauernder intellektueller Behinderung bzw. hohem Unterstützungsbedarf in Österreich

    Ziel dieser Studie ist es, einen umfassenden und tiefen Einblick in die Lebenssituation sowie Unterstützung und Begleitung von älteren und alten Menschen mit lebensandauender intellektueller Behinderung bzw. mit hohem Unterstützungsbedarf  in Österreich zu erhalten.

  • Studie über die Menschenrechtssituation in Süd- und Nordkorea

    Diese Studie will durch Sekundärforschung sowie einen Forschungsbesuch die Menschenrechtssituation in Süd- und Nordkorea näher beleuchten.

  • Studie zu Gleichbehandlungseinrichtungen

    Die Studie zu Gleichbehandlungsstellen analysiert, wie weit die Mandate der Gleichbehandlungseinrichtungen mit den Richtlinien der EU übereinstimmen.

  • Studie zur Datensicherheit bei der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung

    Diese Studie hat zum Ziel, technische Lösungen auf Basis der rechtlichen Vorgaben zu evaluieren, die ein hohes Niveau an Datensicherheit und Grundrechtsschutz bieten.

  • Studie – Sanktionen in Diskriminierungsfälle und ihre Auswirkungen

    Diese Studie beschäftigt sich mit den verschiedenen Arten von Sanktionen, Herausforderungen bei ihrer Umsetzung und die Möglichkeiten, sie wirksamer zu gestalten.

  • The role of human rights in governance assistance

    Ziel der Studie ist es, den instrumentellen Wert einer systematischen Integration menschenrechtlicher Gesichtspunkte in die Planung und Umsetzung von Entwicklungsprojekten im Bereich „gute Regierungsführung“ herauszuarbeiten.

  • This Human World/One World in Vienna – 1. österreichisches Filmfestival der Menschenrechte

    Das LBI-GMR veranstaltet das 1. österreichische Filmfestival der Menschenrechte, auf dem Filme, die sich mit den Themen Freiheit und Würde des Menschen, Gerechtigkeit und Demokratie sowie deren weltweiter Problematik befassen, ihren Platz finden.

  • This Human World / Filmfestival der Menschenrechte

    Das Filmfestival der Menschenrechte widmet sich dem Ziel Menschenrechte, aber auch deren Verletzungen sichtbar zu machen.

  • „This human world“ – Austrian Human Rights Film Festival

    2009 findet das Menschenrechtsfilmfestival „This human world“ zum zweiten Mal statt, bei dem wieder eine Vielzahl von Filmen mit Menschenrechtsthemen gezeigt werden.

  • „This human world” – Vienna International Human Rights Film Festival

    Im Jahr 2015 findet das Menschenrechtsfilmfestival „This human world“  zum 8. Mal statt, welches auf die weltweite Situation der Menschenrechte aufmerksam machen soll.

  • TSCHECHIEN: Unterstützung des Office for Personal Data Protection (OPDP) in seinen Datenschutzaufgaben (Twinning)

    Vorrangiges Ziel dieses Twinning Light-Projekts ist es, das tschechische Büro für Datenschutz dabei zu unterstützen, die Anforderungen bzw. Vorgaben der EU im Bezug auf Datenschutz bestmöglich bewältigen und umsetzen zu können.

  • TÜRKEI: Entwicklung der Arbeit mit Jugendlichen und Opfern durch die nationale türkische Bewährungshilfeeinrichtung (Twinning)

    Das Projekt hat das Ziel das türkische Justizministeriums bei seinen Anstrengungen zur Verbesserung der Umsetzung der internationalen und europäischen Normen auf dem Gebiet des Gemeinschaftsschutzes und der Kriminalitätsprävention zu unterstützen.

  • TÜRKEI: Förderung der Geschlechtergleichstellung im Arbeitsleben (Twinning)

    Das übergeordnete Ziel dieses Twinning-Projekts war es, die Geschlechtergleichstellung im Arbeitsleben in der Türkei zu fördern, mittels einer Angleichung der türkische Gesetzgebung an den EU acquis.

  • TÜRKEI: Für eine effektive und professionelle Justizakademie (Twinning)

    Das Projekt zielte darauf ab, reibungsloses Funktionieren, Effektivität und Effizienz der türkischen Justiz im Einklang mit den EU-Standards, zu unterstützen.

  • TÜRKEI: Politische Kriterien Programm Türkei, Phase II / TPCP II (DANIDA)

    Das übergeordnete Ziel des TPCP II war unter anderem die Stärkung der Kapazitäten des türkischen Innenministeriums bzw. dessen Kontrollbehörde für Menschenrechtsverletzungen.

  • TÜRKEI: Stärkung von Institutionen zur Bekämpfung von Menschenhandel (Twinning)

    Ziel dieses Projekts war die Stärkung der Kapazitäten relevanter türkischer Institutionen und die Ausarbeitung einer nachhaltigen Strategie im Kampf gegen Menschenhandel, die alle relevanten türkischen Behörden und NGOs miteinbezieht.

  • TÜRKEI: Unterstützung der türkischen Polizei bei der Vermeidung von unverhältnismäßigem Gewalteinsatz (Twinning)

    Im Mittelpunkt des Twinning-Projekts stand die Vermeidung der Anwendung von Zwangsgewalt durch die türkische Polizei. Dabei setzt das Projekt auf vier Ebenen an: auf rechtlicher Ebene, organisationaler Ebene, im Bereich Taktik und Ausrüstung sowie im Trainingsbereich.

  • TÜRKEI: Verbesserte Beziehungen zwischen Massenmedien und Justiz (Twinning)

    Das übergeordnete Ziel dieses Twinning-Projekts war die Systematisierung und Stärkung der Beziehungen zwischen dem türkischen Justizsystem und den türkischen Medien.

  • TÜRKEI: Verbesserung der Vernehmungsmethoden und Vernehmungsräume in der Türkischen Republik (Twinning)

    Ziel dieses Projekts war die Konsolidierung eines funktionierenden demokratischen Systems, einschließlich der Einhaltung rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Prinzipien in der Türkei.

  • Überarbeitung des Kommentars zur UN-Anti-Folterkonvention

    Dieser Kommentar ist eine Überarbeitung des ersten Kommentars zur UN Anti-Folterkonvention und stellt das umfassendste Nachschlagwerk hinsichtlich des absoluten Verbots und der Prävention von Folter dar.

  • UKRAINE: Reform des Asyl- und Migrationsrechts

    Das Projekt zielt darauf ab, die Ukraine dabei zu unterstützen, ihre Asylgesetzgebung und Gesetzgebung in verwandten Bereichen den EU-Standards und der Praxis der EU-Mitgliedstaaten anzugleichen.

  • UKRAINE: Stärkung der institutionellen Kapazitäten des Obersten Gerichtshofes im Bereich des Menschenrechtsschutzes auf nationaler Ebene (Twinning)

    Das Projekt hat zum Ziel, die Unabhängigkeit und Effizienz der ukrainischen Justiz durch die Einführung europäischer Rechtsprechungsstandards zu stärken.

  • UKRAINE: Stärkung der parlamentarischen Menschenrechtskommissarin (Twinning)

    Das Projekt hat das Ziel die Kapazitäten des Büros der ukrainischen parlamentarischen Menschenrechtskommissarin (Ombudsperson) zu stärken, um eine wirksame Prävention von Menschenrechts- und Freiheitsverletzungen sowie effiziente Reaktionen auf festgestellte Verstöße sicherzustellen.

  • UNGARN: Stärkung der Gleichbehandlungsbehörde und Umsetzung des Antidiskriminierungsrechtes (Twinning)

    Übergeordnetes Ziel dieses Projektes ist es, die Gleichbehandlung aller Personen in der ungarischen Gesellschaft zu fördern und zur Verhinderung von Diskriminierung jeglicher Art beizutragen.

  • United Nations Global Study on Children Deprived of Liberty

    Diese globale Studie beschäftigt sich mit dem Freiheitsentzug von Kindern, wobei der Fokus unter anderem auf Freiheitsentzug von Kindern in Konflikt mit dem Gesetz, aufgrund ihres Migrationsstatus oder im Rahmen von bewaffneten Konflikten liegt.

  • Unternehmerische Verantwortung für die Integration von anerkannten Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten in den österreichischen Arbeitsmarkt

    Der im Rahmen dieses Projekts entstandene Hintergrundbericht umreißt den rechtlichen Rahmen der unternehmerischen Verantwortung in Bezug auf die Integration von Geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt.

  • Unterrichtsmaterialien für Jugendliche ab 15 Jahren zum Thema Frauen- und Kinderhandel

    Im Rahmen des Projekts wurden umfangreiche Unterrichtsmaterialien für Lehrende und Lernende der Oberstufe zum Thema „Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung aus einer menschen-rechtlichen Perspektive“ erarbeitet.

  • Unterstützung bei der Umsetzung des Menschenrechts-Policy-Prototyps für die Mitglieder der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (RNI)

    Im Zuge des Projekts soll aufbauend auf der Erarbeitung eines Prototyps einer Menschenrechts-Policy, dieser nun eingesetzt und in praxistaugliche Abläufe übersetzt werden.

  • Unterstützung der albanischen Ombudseinrichtung und Förderung der Menschenrechte in Albanien (Twinning)

    Ziel des Twinning-Projekts ist es u.a., zu einer Demokratisierung der Gesellschaft und zur Gewährleistung einer verantwortungsvollen Staatsführung in Albanien beizutragen.

  • Unterstützung des UNO-Sonderberichterstatters über Folter

    Neben der Unterstützung des UNO-Sonderberichterstatters über Folter widmete sich das Team des LBI-GMR auch weiteren Projekten zum Thema Folterprävention und -bekämpfung.

  • Unterstützung des Verwaltungsrats der Europäischen Grundrechteagentur

    Im Zuge dieses Projekts unterstützt das LBI-GMR die FRA beispielsweise durch die Organisation und inhaltliche Betreuung von „Runden Tischen“, oder das Informieren der politischen Ebene und der Öffentlichkeit über die Arbeit der Agentur.

  • Unterstützung und Reintegration für Kinder als Betroffene des Kinderhandels – ARECHIVIC

    Dieses Projekt befasst sich mit dem aktuellen Stand der Unterstützung für Kinder und Jugendliche als Betroffene des Kinderhandels, untersucht bestehende Hilfs- und Integrationsprogramme und versucht daraus, auch in anderen Staaten erfolgversprechende Praktiken zu identifizieren.

  • Unterstützung von Bosnischen grass-root Initiativen

    Im Rahmen dieses Projektes entwickelte sich die Initiative zur Unterstützung von informellen und grass-root Initiativen in Bosnien und Herzegowina. Das Ziel ist hierbei auf lokale Bedürfnisse zu reagieren und dementsprechende Aktivitäten durchzuführen, um die Zivilgesellschaft zu stärken.

  • Verantwortung für Arbeitnehmer:innenrechte in Globalen Produktionsnetzwerken

    Dieses Forschungsprojekt untersucht die Auswirkungen der Veränderungen in Produktion und Handel in der Weltwirtschaft auf die Verantwortung von Staaten und transnationalen Unternehmen für Menschenrechte im Allgemeinen und Arbeitsstandards im Speziellen.

  • Vermeidung von unmenschlicher Behandlung im Kontext von strafrechtlicher Zusammenarbeit in der EU und die Rolle von NPMs

    Das LBI-GMR zielt durch dieses Projekt darauf ab, das Bewusstsein in der Justiz über NPMs zu erhöhen sowie die Bedeutung von NPMs in der  grundrechtskonformen Umsetzung des Europäischen Haftbefehls und der gemeinsamen Regeln zum Freiheitsentzug zu stärken.

  • Vienna Declaration and Programme of Action – Konferenz und Publikation: Global Standards – Local Action

    Im Zuge dieses Projekts organisierte das LBI-GMR eine internationale Expert:innenkonferenz zum 15-jährigen  Jubiläum der Annahme der „Wiener Erklärung“ auf der Weltkonferenz für Menschenrechte 1993.

  • Völkerstrafrecht: CORE (Centre for the Observation of the Rome Statute in the European Union)

    Dieses Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, auf eine Harmonisierung der Umsetzung des Römischen Statuts in den EU-Mitgliedsstaaten hinzuwirken, damit schwerste Menschenrechtsverbrechen vor nationalen Gerichten umfassender und effektiver verfolgt werden können.

  • Vom Gesetz zur Praxis: Stärkung der Beschuldigtenrechte im polizeilichen Ermittlungsverfahren (ProRPC)

    Das Projekt soll im Anschluss an ein Vorgängerprojekt die Lücken in Bezug auf die praktische Umsetzung der EU-Verfahrensrichtlinien schließen.

  • Vulnerabilität und Nicht-Diskriminierung – Überschneidungen, Widersprüche, Komplementaritäten zweier populärer menschenrechtlicher Konzepte

    Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, die Bedeutungsdimensionen, die Problematik und das Potential des Begriffes der Vulnerabilität zu analysieren und Überschneidungen, Widersprüche und Komplementaritäten im Vergleich zum Begriff der Diskriminierung herauszuarbeiten.

  • Wien: Stadt der Menschenrechte – Studie und Pilotphase

    Das LBI-GMR versteht sich als Begleiter und Unterstützer der Stadt Wien im Prozess, Wien sowohl auf formaler als auch organisatorischer und inhaltlicher Ebene zu einer „Stadt der Menschenrechte“ zu machen.

  • Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule

    Das Zentrum polis arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forchung und ist die zentrale pädagogische Serviceeinrichtung für die schulische und fallweise außerschulische Bildungsarbeit in den Bereichen Politik, Demokratie und Menschenrechte.

  • Zugang von Frauen mit Behinderungen zu Opferschutzeinrichtungen bei Gewalterfahrungen

    Das Projekt geht der Forschungsfrage nach, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erlebt haben, Hilfestellungen und Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderungen.

  • Zugang zum Recht für Betroffene von Diskriminierungen

    Hauptziel dieser Studie war es herauszuarbeiten wie das Bewusstsein für Diskriminierungen und für Möglichkeiten sich gegen Diskriminierungen zu wehren gesteigert werden kann.