20 Jan 2024 von lbigmr

Global human-rights-centred perspectives for the digital revolution: Digital Days 2023

Michael Lysander Fremuth diskutierte in seiner Keynote und der anschließenden Panel-Diskussion zentrale Fragen des Menschseins im digitalen Zeitalter.

Am 20. November 2023 fand im Rahmen der Digital Days 2023 das Panel „Global human-rights-centred perspectives for the digital revolution”, veranstaltet vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF), im Technischen Museum Wien statt. Michael Lysander Fremuth, wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte (LBI-GMR), hielt die Keynote und diskutierte am Podium die menschenrechtlichen Perspektiven der digitalen Revolution.

Das Panel – bestehend aus nationalen und internationalen Menschenrechtsforscher:innen, Informatiker:innen sowie Rechts- und Technikexpert:innen – beschäftigte sich mit der globalen Gültigkeit von Grund- und Menschenrechten im digitalen Zeitalter.

Michael Lysander Fremuth meint im Zuge der Veranstaltung zum Thema künstliche Intelligenz: „Der Menschenrechtsschutz, auf den sich die Staatengemeinschaft 1948 verständigt hat, ist grundsätzlich ausreichend, um den Herausforderungen von künstlicher Intelligenz zu begegnen. Vereinzelt bedarf es sicherlich Adaptierungen, aber wir sollten die Staaten – gerade in Zeiten wachsender Polarisierung und Zweifeln an den Menschenrechten – an dem festhalten, was sie dereinst konsentiert haben.“

Eine Aufzeichnung des gesamten Panels finden Sie hier .

a. Digital Days 2023: Human Rights in the Digital Revolution